Die Alben des Jahres 1986

  1. Chicago - 18
  2. Manfred Mannīs Earth Band - Criminal Tango
  3. Survivor - When Seconds Count
  4. Mr. Mister - Welcome To The Real World
  5. Toto - Fahrenheit
  6. Electric Light Orchestra - Balance Of Power
  7. Bruce Hornsby & The Range - The Way It Is
  8. Journey - Raised On Radio
  9. Van Halen - 5150
  10. Starship - Knee Deep In The Hoopla

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US-Rock mit Bläserunterstützung

Im Jahr 1 nach Peter Cetera schaffte die Gruppe Chicago mit ihrem neuesten Werk gerade noch einmal den Klassenerhalt in der US-Rockoberliga. Das Album "18" blieb zwar diesmal auf # 35 stehen (D # 49), hielt sich aber dennoch 34 Wochen in den Billboard Hot 100.

Den Gesangspart teilten sich nunmehr Neuzugang Jason Scheff (als Ersatz für Cetera) und die Altmitglieder Robert Lamm und Bill Champlin. Ein letztes Mal arbeitete man mit David Foster als Produzenten, und diese Kooperation warf erneut zwei veritable Hitsingles ab: "Will You Still Love Me?" (US # 3) und "If She Would Have Been Faithful...." (US # 17). Insgesamt war "18" genau das, was man von Chicago schon seit Jahren gewöhnt war. Der bläserlastige Hochglanz-Rock konnte erneut ausnahmslos überzeugen, auch wenn Neuling Jason Scheff Peter Cetera bezüglich der Ausdrucksfähigkeit seiner Stimme kaum das Wasser reichen konnte.

Keyboarddominierter Pop/Rock

Eine richtig tolle Platte brachte 1986 noch einmal der gute alte Manfred Mann auf den Markt. Und seine treuen Fans in Deutschland belohnten ihn mit einer # 17 in den Albumcharts. Allerdings war "Criminal Tango" das letzte überzeugende Album von Manfred Mann's Earth Band. Es lebte erneut von der Stimme eines Chris Thompson, der sich noch einmal überreden ließ, an Mann's Projekt teilzunehmen. Titel wie "Going Underground", "Do Anything You Wanna Do", "Who Are The Mystery Kids?" oder "Banquet" machten dem Zuhörer einfach Spaß, denn sie waren so spritzig und frisch interpretiert, daß man unweigerlich an die großen Werke aus den 70ern denken mußte.

Melodischer US-Rock

Insgesamt nur zwei Alben der amerikanischen Rock(y)-Band Survivor schafften es zum Millionseller. Insbesondere auf "Eye Of The Tiger" traf diese Aussage zu, aber auch "Vital Signs" verkaufte sich sehr gut.

Trotz eines Top 10-Hits mit "Is This Love" und eines vorangegangenen Megahits mit dem Beitrag zu Rocky IV, "Burning Heart" (also nach "Eye Of The Tiger" aus dem Jahr 1982 die zweite Teilnahme am Stallone-Boxerepos), konnte sich das - wie gewohnt - gelungene 86er Album "When Seconds Count" nicht in die Reihe der eingangs erwähnten Werke einordnen. In den Vereinigten Staaten war auf # 49 Endstadion. Und das trotz überragender Songs wie "Oceans", "How Much Love" (US # 51), "Rebel Son" oder der schon erwähnten Single. Immerhin konnte man sich wenigstens 19 Wochen in den Top 100 behaupten. Der vielleicht entscheidende Grund für den nur mäßigen Erfolg dieser CD war wohl der Umstand, daß "Burning Heart", immerhin das größte Survivor-Zugpferd jener Tage, nicht enthalten war.

Synthetischer Pop/Rock

Eine relativ neue Band machte bereits im Jahr 1985 mit ihrer US-# 1-Single "Broken Wings" von sich reden; auch der Nachfolge-Hit "Kyrie" erklomm die amerikanische Spitze. Beide Songs hatten in Deutschland und Großbritannien ebenfalls großen Erfolg. Die Rede ist von Mr.Mister, der Band um den Vokalisten Richard Page. Das Album "Welcome To The Real World" war purer Mainstream und mit zahlreichen Pop/Rock-Nummern ohne Ecken und Kanten ausgestattet. So fand auch Single III ("Is It Love") ihren Weg in die Charts, in den USA sogar wieder in die Top 10. Das Album setzte sich, bedingt durch den nachhaltigen Erfolg der Singles, in Amerika an die Spitze des Billboards. In Deutschland kam die Band auf # 8 der Album-Charts, die Briten trugen die Mr.Mister-CD bis auf # 5.

Melodischer US-Mainstreamrock

Toto hatten sich von Kurzzeitsänger Fergie Frederiksen schon wieder getrennt und landeten bei ihrer Suche nach einem adäquaten Nachfolger für den nun schmerzlich vermißten Bobby Kimball bei Joseph Williams. Und beinahe hätte es mit "Fahrenheit" (US # 40 - 1/2 Jahr im Billboard; D # 24) auch wieder geklappt mit einer Top 10-Single in den US-Charts. Die wunderschöne, von Steve Lukather gesungene Ballade "I'll Be Over You" zählt heute noch zu den großen Klassikern auf Konzerten dieser Band, verpaßte aber 1986 die Top 10 denkbar knapp (näheres siehe unten bei den Singles des Jahres). "Without Your Love", die zweite "Fahrenheit"-Single, erreichte einen Platz in den Top 40.

Insgesamt hatte man mit dem 86er Totoalbum eine eher zurückhaltende Platte vor sich, die mit "We Can Make It Tonight", "Till The End" oder auch "Lea" weiteres sehr ansprechendes Material aufwies. Schenken können hätte man sich die Jazz-Nummer "Donīt Stop Me Now" (Zusammen mit Miles Davis und David Sanborn).

Pop'n'Roll

Der Jubel kannte keine Grenzen! Meine Wünsche zu Weihnachten 1985 ;-)) wurden erhört. ELO, meine erste Lieblingsband, brachte nach gut 2 1/2 Jahren noch einmal ein neues Album heraus. Sicher, es wurde nicht mehr zum absoluten Megaerlebnis. Und insgesamt gesehen, muß ich sogar zugeben, von der Qualität des Albums etwas enttäuscht gewesen zu sein, aber es war eben ELO, "mein" ELO!

Auf "Balance Of Power" arbeitete Mastermind Jeff Lynne noch einmal mit seinen Stamm-Mitstreitern Richard Tandy (Keyboards & Piano) und Bev Bevan (Drums) zusammen. Bassist Kelly Groucutt hatte die Band inzwischen verlassen. Das Album brachte mit der Single "Calling America", "Getting To The Point" (schöne Ballade!), "Secret Lives" und "Without Someone" sehr gutes, wenn auch abgespecktes ELO-Material. Der Rest der CD war nett, doch wer bei nur knapp 34 Minuten Spielzeit auch noch zwei Totalausfälle ("Endless Lies", "Send It") zu verzeichnen hatte, brauchte sich über den mangelnden Erfolg nicht beklagen (D # 18, US # 49, GB # 5).

Erst im Jahr 2001 (!) sollte sich das Electric Light Orchestra wie Phönix aus der Asche erheben und wieder neues Material für die Band-Geschichte liefern ...

Piano-Pop/Rock

Mit einem kleinen bißchen Hilfe von Huey Lewis - er produzierte drei Songs -, gelang es Bruce Hornsby zu einem der Shootingstars des Jahres zu avancieren. Das Debüt von Bruce Hornsby And The Range, "The Way It Is", besiedelte nicht weniger als 25 Wochen die US Album Top 10 (höchste Plazierung # 3). In den deutschen Charts gelang der Sprung auf # 10 (Verweildauer in den Charts: 37 Wochen), in England auf # 9.

Hornsby wurde durch seine markante Stimme berühmt. Dem Erfolg noch dienlicher dürfte aber seine geniale Pianoarbeit gewesen sein. Allein schon der erste und größte Hit der Band - Titelsong "The Way It Is" - überzeugte mit einer der faszinierendsten Klavierpassagen der Achtziger. Dieser Song ist bis heute ein Klassiker geblieben. Mit "Mandolin Rain" (US # 4) und "Every Little Kiss" (US # 14) hatte man mehr als brauchbare Nachfolgesingles im Gepäck. 1988 konnten Bruce Hornsby And The Range den Erfolg ihres Erstlings fast noch einmal wiederholen: Das Album "Scenes From The Southside" kam in Amerika auf # 5, in Deutschland auf # 12 und in Großbritannien auf # 18.

Melodischer US-Rock

Die US-Band Journey konnte im Jahr 1986 noch einmal richtig groß auftrumpfen. Ihr Album "Raised On Radio" blieb länger als ein Jahr in den US Billboard Top 100 (höchste Notierung # 4 - D # 53, GB # 12). Steve Perry, der Leadsänger der Band, hatte in der Zwischenzeit mit "Oh Sherrie" (1984: US # 3, D # 50) einen großen Soloerfolg feiern können, kehrte aber wieder in den Schoß der Gruppe zurück und ermöglichte somit noch einmal vier (!) Top 20 Hitsingles: "Be Good To Yourself" (US # 9), "Suzanne" und "Girl Can't Help It" (beide US # 17), "I'll Be Alright Without You" (US # 14).

Jonathan Cain (Keyboards) und Neal Schon (Guitar) schickten sich gut drei Jahre nach "Raised On Radio" an, mit einer neuen Formation namens Bad English, u.a. mit Sänger John Waite, die amerikanischen Single- und Album-Charts aufzumischen. Dazu später extrem viel mehr ....

Hardrock im Synthiegewand

Seit ihrem Riesenerfolg "Jump", verbunden mit dem genauso erfolgreichen Album "1984", hatte die Hardrock-Formation Van Halen ihren Platz auf dem Rock-Olymp sicher. Ihr neues Album "5150" war kein Deut softer als sein Vorgänger, und das ehrte die Band enorm. Wandelten sich doch erfolgreiche Bands der härteren Gangart oft in Mainstream-Kapellen um, sobald man den ersten Single-Hit hatte. Dies war bei Van Halen nicht der Fall. Der Gruppe machte es auch überhaupt nichts aus, daß man seit "1984" ohne Ur-Sänger David Lee Roth auskommen mußte. Der neue Shouter Sammy Hagar ließ ihn sehr schnell Geschichte werden.

Und wieder hatten sie diese keyboardversüßten Songs im Programm, die sehr stark an "Jump" und "I'll Wait" aus dem 84er-Werk erinnerten. Neben den gewohnten härteren Titeln sorgten somit "Why Canīt This Be Love", "Dreams" und "Love Walks In" für den nötigen Balsam auf die Seele eines eher harmoniebedürfigen Van Halen-Zuhörers (siehe auch untenstehende Singlesbesprechung). Und sie brachten der Gruppe die Singleerfolge, die man brauchte, um das Album auf # 1 in den Staaten zu peitschen (D # 11, GB # 9).

US-Rock

Zwei Nummer 1-Hits in den Staaten ("We Built This City" u. "Sara") brachten dem Starship auch ansehnliche Albumerfolge ein. "Knee Deep In The Hoopla" kletterte bis auf eine # 7 in den US-Charts (D # 45). Die Band lebte hauptsächlich von den Gesangsduellen zwischen Grace Slick und Mickey Thomas, die beide eine charismatische Stimme besaßen. Neben den beiden großen Hits bot die Platte eher durchschnittlichen Pop/Rock; mit einer Ausnahme noch: "Desperate Heart".



Die Singles des Jahres 1986
  1. Toto - Iīll Be Over You
  2. Electric Light Orchestra - Calling America
  3. Boston - Amanda
  4. Mr. Mister - Kyrie
  5. Survivor - Is This Love
  6. Van Halen - Dreams
  7. Loverboy - Heaven In Your Eyes
  8. Bruce Hornsby & The Range - The Way It Is
  9. Chicago - Will You Still Love Me?
  10. Glass Tiger - Donīt Forget Me (When Iīm Gone)
  11. Peter Cetera - Glory Of Love
  12. Cutting Crew - (I Just) Died In Your Arms
  13. Van Halen - Why Canīt This Be Love
  14. Survivor - Burning Heart
  15. Europe - The Final Countdown
  16. Wax - Right Between The Eyes
  17. Heart - These Dreams
  18. Starship - Sara
  19. Münchener Freiheit - Ohne Dich (schlaf' ich heut Nacht nicht ein)
  20. Van Halen - Love Walks In

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** Mit einer wunderschönen Mitsing-Ballade schafften es Toto zu meinem Hit des Jahres 1986. "I'll Be Over You" ist überhaupt einer der schönsten Songs von Toto. Die Nummer schaffte es immerhin noch einmal bis auf # 11 in den USA - der letzte Top 20 Hit. ** Das Comeback ankurbeln konnte das ELO-typische "Calling America" zwar. Das Electric Light Orchestra hinkte erfolgstechnisch aber dennoch den Erwartungen hinterher (D # 31, US # 18, GB nur # 35). ** Mit den frischesten und positivsten Gitarrenklängen der Siebziger machte die Band Boston vom Anfang weg ordentlich "Wind" in den Charts. Seit 1978 war nun die Megaballade "Amanda" (US # 1, D # 46) das erste Lebenszeichen der Gruppe um den Multiinstrumentalisten Tom Scholz. Und was für eines: sensationell! Ein neues Album sollte wenige Wochen später folgen. Mehr zur Gruppe Boston gibt's im Jahr 1987 im Rahmen der Besprechung des Albums "Third Stage". **


** Mr.Mister's zweite Single "Kyrie" eroberte wieder # 1 in Amerika. Auch in Deutschland (# 7) und Großbritannien (# 11) war man äußerst erfolgreich. ** Der zweite Beitrag zur Rocky-Reihe brachte der Gruppe Survivor den größten Singleerfolg in Deutschland ein, "Burning Heart" kam auf # 6 (!!!). In Großbritannien erreichten sie ebenfalls # 6, während in den USA die Pole Position nur knapp verpaßt wurde ( # 2). Noch besser fand ich dagegen die erste Single aus dem 86er Album der Band: "Is This Love" (US # 9). ** Jetzt kommen wir zu einem absoluten Ausnahmefall meiner Hitlisten: Die Gruppe Van Halen ist gleich mit drei Hitsingles in meinen 86er Top 20 vertreten. Im Einzelnen sind dies, die bei der obigen Album-Besprechung erwähnten "Why Can't This Be Love" (US # 3, D # 8, GB # 7), "Dreams" (US # 22, D # 53) und "Love Walks In" (US # 22). **


** Die kanadische Rockband Loverboy feierte in Amerika einen ihrer größten Singlehits. Die wunderbare Ballade "Heaven In Your Eyes" war aus dem Soundtrack zum Tom-Cruise-Film "Top Gun" und kam auf eine # 12. ** Bruce Hornsby And The Range landeten mit "The Way It Is" einen Hit für die Pop-Geschichte (US # 1, D # 16, GB #13). ** Auch ohne Peter Cetera konnte die Gruppe Chicago Erfolge einfahren. Die Ballade "Will You Still Love Me?" kam bis auf # 3 in den USA. Eben dieser Peter Cetera toppte diesen Erfolg mit seiner Titelmusik zum Film "Karate Kid II": "Glory Of Love" kam auf # 1 in Amerika (D # 24, GB # 3). Mit der Nachfolgesingle "Next Time I Fall" (Duett mit Amy Grant) gelang es dem guten Peter gleich noch einmal die Top-Position in den USA zu erobern. **


** Kommen wir nun zu zwei Bands, die in diesen Tagen einen kurzen aber einprägsamen Erfolgsweg einschlugen. Glass Tiger starteten mit "Don't Forget Me (When I'm Gone)" durch (US # 2, D # 32, GB # 28). Noch erfolgreicher verlief das Debüt der Cutting Crew. Ihr "(I Just) Died In Your Arms" belegte in den USA # 1, in Deutschland und Großbritannien # 4. Sowohl Cutting Crew als auch Glass Tiger spielten im Folgejahr noch eine recht bedeutende Rolle (siehe 1987). Danach wurde es allerdings still um beide Formationen. ** Der Rockhammer des Jahres hieß zweifellos "The Final Countdown" von der schwedischen Gruppe Europe. Der Titel kam in Deutschland und Großbritannien auf # 1, in den USA nur auf # 8, dafür war dort die Ballade "Carrie" erfolgreicher (US # 3). Auch das Album der Formation (ebenfalls "The Final Countdown") verkaufte sich dank dieses Erfolges sehr gut (D # 6, US & GB # 8). ** Die Band Wax hatte mit "Right Between The Eyes" einen Radiohit in Deutschland (Airplay # 12). In den USA knackte man sogar die Single-Charts und erreichte # 43. Ihren größten Hit verzeichnete die aus Andrew Gold und Graham Gouldman bestehende Formation im Jahr 1987 mit "Bridge To Your Heart" (D # 19, GB # 12). **


** In der Zeit der aufkommenden Mädchen-Rockbands, Mitte der Siebziger, machten auch die Schwestern Ann und Nancy Wilson zum ersten Mal unter dem Bandnamen Heart auf sich aufmerksam. Bis 1980 kamen sie mit vier Singles in die US Top 20. "Magic Man" 1976 auf # 5, "Barracuda" 1977 auf # 11 (in Deutschland übrigens eine # 8 !!), "Straight On" 1978 auf # 20 und "Tell It Like It Is" 1980 auf # 16. Die Alben der Beiden gingen noch mehr ab. "Dreamboat Annie" erreichte 1976 # 4 in den Staaten und hielt sich nicht kürzer als 79 Wochen in den Top 100. Das Nachfolge-Album "Little Queen" spielte sich 1977 bis auf # 3 in den USA (bis 1984 die einzige in Deutschland plazierte LP: # 34). Auch die weiteren Longplayer konnten sich vor allem in Amerika zumeist in die Top 20 vorarbeiten. Nachdem aber der 83er Opus "Passionworks" mit # 39 in den USA ziemlich in die Hose gegangen war, mußte etwas passieren im Hause der Wilsons. Daraufhin bastelte man mit dem Survivor-Produzenten Ron Nevison ein feines Album. "Heart" hieß das Werk (verpaßte ganz knapp den Sprung in meine Hitliste), und kam 1985 auf # 1 in den USA (D # 57). 37 Wochen Aufenthaltsdauer in den Top 10 waren Ergebnis der insgesamt vier US-Top 10-Singles, die dieses Album abwarf: "What About Love?" u. "Nothin' At All" (beide # 10), "Never" (# 4) und das schöne "These Dreams" (# 1). **


** 'Das' Starship landete mit "Sara" zum zweiten Mal in Folge auf Rang 1 der US-Charts (D # 15). ** Die deutsche Band Münchner Freiheit veröffentlichte 1986 einen dermaßen spitzenmäßigen Ohrwurm, daß sich auch Musictommy diesen Klängen nicht entziehen konnte: "Ohne Dich (schlaf' ich heut Nacht nicht ein)" (D # 2). **