Die Alben des Jahres 1990
- Propaganda - 1234
- Toto - Past To Present 1977-1990
- Survivor - Greatest Hits
- Heart - Brigade
- Asia - Then And Now
- Wilson Phillips - Wilson Phillips
- REO Speedwagon - The Earth, A Small Man, His Dog And A Chicken
- Jeff Lynne - Armchair Theatre
- Scorpions - Best Of Rockers`N`Ballads
- Barclay James Harvest - Welcome To The Show

Da war nicht allzuviel los im Jahr 1990 - musikalisch, versteht sich. Nur so läßt es sich
erklären, daß eine vormals rein deutsche Formation mit ihrer total süßen Popmusik bei
Musictommy auf Platz 1 stand, denn eigentlich war ja Rockmusik mein Lieblingsgenre. Die
Gruppe Propaganda hatte in den Jahren 1984-1985 ein paar feine Singles und ein recht
passables Album veröffentlicht. 1990 war von der damaligen Stammformation nur noch
Michael Mertens übriggeblieben. Die Sängerin Suzanne Freytag und Ralf Doerper halfen
wenigstens noch ein wenig mit, wenn auch nicht als Vollmitglied. Die zweite Sängerin aus
den Achtzigern, Claudia Brücken, wandelte inzwischen auf Solopfaden.
1990 bestanden Propaganda aus obengenanntem Mertens als Bandleader und zugleich einzigem
Deutschen. Hinzu kamen Derek Forbes (Bass), Brian McGee (Drums) und Betsi Miller, die
dieses wunderschöne Popalbum mit ihrer engelsgleichen Stimme so unwiderstehlich machte -
für mich jedenfalls. Mit den Singles "Heaven Give Me Words" und "Only One Word"
verzeichnete der Vierer allerdings nur geringe Erfolge [siehe weiter unten], das Album "1234" schnitt noch schlechter ab: Lediglich in Großbritannien
reichte es zu einer Chartsplazierung (# 46). Dabei hatten sie sich für "Only One Word" einen
wahren Gitarrenvirtuosen an Land gezogen: David Gilmour übernahm das Gitarrensolo in
diesem Titel - grandios!
Insgesamt klang dieses Album vermutlich einfach zu schön, um einen wirklichen Erfolg erzielen zu können. Mich aber verzauberte dieser Sound und vor allem die Stimme von Betsi Miller so
sehr, daß ich Propaganda sogar vor Toto auflisten mußte. Und beim letzten Reinhören in die Scheibe traten wieder genau diese WWW-Gefühle zum Vorschein wie 1990: wolliges,
wunderbares Wohlfühlfeeling.


Eine prächtige Hitzusammenstellung brachte der Band Toto 1990 noch einmal eine "Gold"-Auszeichnung in Deutschland ein. Bis auf # 13 arbeitete sich "Past To Present 1977-1990"
vor, die 32 Wochen Aufenthalt in den Albumcharts waren auch nicht von schlechten Eltern.
Natürlich waren alle großen Hits der Formation vertreten. "Rosanna" und "Africa" fehlten
ebensowenig wie "Hold The Line" oder "I'll be Over You". Leider hatte man das rockige
Album "Isolation" völlig ausgespart. Immerhin hätte man hier auf "Stranger In Town"
zurückgreifen können. Die Balladen "99" und "I Won´t Hold You Back" rundeten das Bild
der Gruppe adäquat ab.
Die vier neuen Titel, die wohl zum Kaufanreiz für alte Fans gedacht waren, fielen allerdings
sehr stark ab. Lediglich die Ballade "Out Of Love" hielt einigermaßen den Toto-Standard.
Bei "Love Has The Power", "Can You Hear What I'm Saying" und "Animal" dagegen, mußte
man starke Abstriche machen. Sicher war die Ursache dafür auch beim neuen Sänger Jean-
Michel Byron zu suchen. Seine Stimme war einfach viel zu weich für eine Band wie Toto.
Dies bekam der Neuzugang auch auf der 90er Tour der Gruppe zu spüren. Das Publikum in
der Frankfurter Festhalle lehnte ihn zu Beginn geradezu ab, so daß Steve Lukather mit
unterstützenden Gesten eingreifen mußte, um das Eis zu brechen. Das Gastspiel Byrons war
nach dieser Tournee jedenfalls auch schon wieder beendet.
Dabei stand damals schon eine Reunion mit dem Ur-Sänger Bobby Kimball zur Debatte. 1989 hatte man mit Bobby den vorzüglichen Titel "Goin' Home" aufgenommen, der aber von der Plattenfirma genauso abgelehnt wurde, wie eine vorzeitige Wiedervereinigung mit Kimball. Erst auf dem 98er "XX"-Album sollte "Goin' Home" erscheinen und für leichte Furore sorgen. Trotz des Erfolges des "Past To Present"-Album: Mit Bobby K. hätten Toto möglicherweise noch einmal den Sprung in die Weltliga packen können.


Survivor veröffentlichten 1990 ihre musikalischen Memoiren auf "Greatest Hits". Hier waren
wieder alle Songs vertreten, die den Rock dieser Band berühmt machten, angefangen
natürlich bei den beiden Rocky-Titeln "Eye Of The Tiger" und "Burning Heart". Sie
bescherten der Formation auch die mit Abstand größten Verkaufserfolge. Am stärksten vertreten sind die Alben "Vital
Signs" und "When Seconds Count", die mit jeweils drei Titeln berücksichtigt wurden: "I Can't hold Back", "The Search Is Over", "High On
You" bzw. "Is This Love", "Man Against The
World", "How Much Love". Schmerzlich vermißt werden auf dieser Zusammenstellung
"American Heartbeat" und "Caught In The Game", einem der meistunterschätzten Survivor-Titel.
Da die Zeit der Band Anfang der 90er schon längst vorbei war, kam "Greatest Hits" auch
nicht in die Charts.


Ihren knackigen Rocksound hinübergerettet in die Neunziger hatten die beiden Heart-Schwestern Nancy und Ann Wilson. Mit neuem Produzenten (Richie Zito) legten die Damen
aber noch einmal ein paar Briketts nach. Gleich mit dem ersten Song "Wild Child" heizten die
Schwestern ihrer immer noch großen Fangemeinde ordentlich ein. Mit "Call Of The Wild",
"Tall, Dark Handsome Stranger", "The Night" und "Fallen From Grace" waren weitere
härtere, aber zugleich auch melodische Titel auf dem neuen Album "Brigade" zu finden.
Natürlich waren es wieder die Fremdkompositionen, die diese Platte zu einem
außergewöhnlichen Rockerlebnis werden ließen. Die Liste der Songschreiber war lang: Holly
Knight, Diane Warren (eine der erfolgreichsten Komponistinnen der Welt), Sammy Hagar, T.
Kelly & B. Steinberg und auch (oder vor allem) Robert John "Mutt" Lange. Er war es, der den
größten Hit des Albums schrieb: "All I Wanna Do Is Make Love To You".
Man kann wirklich sagen, "Brigade" ist, was den Rock-Grad betrifft, die schärfste Platte der Wilsons. Mit
den Songs "I Didn't Want To Need You" (US # 22) und "Stranded" (US # 13) breakten die
beiden Mädels auch mit Single Nr. 2 & 3 die Top 30 in den USA. Dort kam auch das Album bis auf #
3, gleiches gelang in Großbritannien. In Deutschland erreichte man # 14. Doch der gute
Beginn ins neue Jahrzehnt täuschte. Nach "Brigade" war nichts mehr wie es war. Das 93er,
von zahlreichen Eigenkompositionen geprägte Nachfolgewerk "Desire Walks On" kam in
den USA lediglich auf Position 48 und hielt sich nur katastrophale zwei Wochen in den Top
100.


Für ein komplett neues Album reichte das Material nicht; ein reines "Best Of" wollte man
nach drei Platten und etwa fünf Hits nicht wagen: Also wählte die Gruppe Asia den
Mittelweg. Nun, mit "Heat Of The Moment", "Only Time Will Tell" und "Don't Cry" waren
ihre größten Erfolge auf "Then & Now" in der Then-Ecke vertreten. Die Now-Ecke
wies vier neue Titel auf, "Days Like These" [mit Steve Lukather an der Gitarre!], "Prayin' 4 A Miracle", "Am I In Love?" [Gui: Mandy Meyer!] sowie "Summer (Can't Last Too Long)", welche allesamt solide Asia-Qualität präsentierten. Warum aber das 85er "Voice Of
America" auf dieser Seite landete, bleibt das Geheimnis des Erfinders.
"Then & Now" war die letzte Aufnahme [neben dem in Moskau eingespielten Live-Album
"Mockba 09-X1-90"], die John Wetton [Sänger und Bassist] mit der Band machte. Schade,
denn er personifizierte für mich Asia wie kein anderer. Synthies und Schlagzeug der Herren
Downes und Palmer in allen Ehren, aber an die Wetton-Stimme kommt keiner ran. Auch
nicht Nachfolger John Payne, mit dem Geoff Downes seit 1991 die Gruppe Asia weiterführt.


Mit reichlich musikalischem Erbgut gesegnet waren die drei Mädels der Formation Wilson
Phillips. Ihr gleichnamiges Album erreichte dank zweier Nr. 1 Hits in den USA ("Hold On"
u. "Release Me") und einer US-Nr. 4 ("Impulsive") auch # 2 in den US-Albumcharts. In
Großbritannien schaffte man es bis auf # 7. Und auch in Deutschland waren die drei jungen
Frauen mit # 15 ganz gut im Rennen. Doch zurück zum Erbgut von Carnie und Wendy
Wilson sowie Chynna Phillips, das hatte es nämlich in sich. Die Eltern von Chynna waren
Michelle & John Phillips von der Gruppe The Mamas & Papas und Chef-Beach Boy Brian
Wilson war der Vater der beiden Wilson-Schwestern.
Kein Wunder also, daß es auf dem Albumdebüt der Drei von Pop-Ohrwürmern mit
mehrstimmigen Harmoniegesang nur so wimmelte, das klang einfach nur schön. Support gab
es u.a. von Steve Lukather ("A Reason To Believe" und "Eyes Like Twins" - well done
Steve!) und Michael Landau, jeweils an der Gitarre.


REO Speedwagon waren nach zwei Jahren Abstinenz zurück! In neuer Besetzung gingen sie
mit einem unendlich langen LP-Titel an den Start: "The Earth, A Small Man, His Dog And
A Chicken". Mit Kevin Cronin (Vocals), Neal Doughty (Keyboards) und
Bruce Hall (Bass) waren 3/5 der Stammbesetzung der Band noch an Bord. Von den
Neuzugängen gab Dave Amato an der Lead-Gitarre der Gruppe die meisten neuen Impulse.
Waren die Titel von REO bisweilen meistens etwas schleppend dahergekommen (diese Bemerkung soll nicht mißverstanden werden, so war nun
einmal der Erfolgs-Stil dieser Band in den 80ern), besaßen jetzt viele der
Songs von "The Earth ...." Drive und Power.
Beste Beispiele: "Love Is A Rock" (US # 65), "Live It Up", "The Heart Survives", "You
Won't See Me", "All Heaven Broke Loose", "Love In The Future" oder "Can't Lie To My
Heart" oder, oder, oder ... Kurz gesagt: fast die komplette CD. Die "Frischzellenkur" bewirkte
eines der besten REO-Alben überhaupt. In die Charts kamen die Jungs mit dem neuesten
Longplayer leider nicht mehr.


Jeff Lynne, der Kopf meiner ersten Lieblingsband ELO, wagte sich nach, oder besser neben
diverser Produzenten-Jobs bei George Harrison oder Tom Petty einmal solo aufs Parkett. Zu
Gast auf dem ersten Solo-Album des Multiinstrumentalisten Lynne [außer Schlagzeug
konnte der Mann nahezu jedes Instrument spielen - Anmerkung: Inzwischen kann er auch das] war auch der oben schon erwähnte Ex-Beatle George Harrison, er unterstützte Lynne in verschiedenen Stücken bei der
Gitarrenarbeit. Früher waren die Beatles die großen Vorbilder vom Ex-ELO-Chef [damals Ex / in 2001 ist er ja wieder Kapitän auf dem Raumschiff ELO], jetzt
spielte er mit ihnen zusammen oder produzierte ihre Solo-Werke: Da ging wohl ein Traum in
Erfüllung.
Zusätzliche Hilfe bekam Lynne von seinem ehemaligen ELO-Angestellten Richard Tandy.
Dennoch klang das Album "Armchair Theatre" nicht wie eine ELO-Platte. Es war lockerer,
lässiger als die Werke des Electric Light Orchestra und bot gepflegten Rock und ein bißchen
Roll. Die Highlights: "Every Little Thing", "Lift Me Up", "Don't Say Goodbye" und "What
Would It Take". Die Chartplazierungen: D # 52, US # 83, GB # 24.


Eine umfangreiche Bilanz zogen die Scorpions mit dem Album "Best Of Rockers n'
Ballads". Diese Sammlung bot wirklich vielerlei Starkes aus dem Repertoire der Hardrocker
aus Hannover, und das war auch schon im Jahr 1989/1990 recht umfangreich. Verglichen mit den letzten Studioalben stellte Platz 14 in den deutschen
Albumcharts (US # 43, GB # 18) ein eher mäßiges Ergebnis dar, aber die Scorpions neigten
dazu, öfters "Best Of"-LPs zu veröffentlichen, so daß diese Chartsnotierungen nicht
überraschten.
Mit bestem Rock: "Rock You Like A Hurricane", "Big City Nights", "Rhythm Of Love",
"The Zoo" und die einzige Neuaufnahme (Coverversion) "Can't Explain" und besten
Balladen: "Holiday", "Still Loving You" und "You Give Me All I Need" gaben die Scorpions
eine gute Übersicht über den Output einer der innovativsten Hardrock-Bands der End-70er
und 80er.


"Welcome To The Show" hieß das erste Studioalbum von Barclay James Harvest seit drei
Jahren. Die Band um Mel Pritchard, Les Holroyd und John Lees war schon immer ein rein
deutsches Phänomen gewesen. 1990 schafften sie es zum letzten Mal in die Top 10 der
Album-Charts. In den schönsten Songs des Werkes, "The Life You Lead", "Cheap The
Bullet", "Halfway To Feedom" und "Where Do We Go", präsentierten sich BJH noch einmal
so, wie man es fast 15 Jahre von ihnen gewohnt war, mit Soft-Pop/Rock vom Feinsten.
Die Singles des Jahres 1990
- Propaganda - Only One Word
- Propaganda - Heaven Give Me Words
- Billy Joel - Leningrad
- Wilson Phillips - Hold On
- Asia - Days Like These
- Heart - All I Wanna Do Is Make Love To You
- Nick Kamen - I Promised Myself
- Kylie Minogue - Better The Devil You Know
- Alias - More Than Words Can Say
- Jeff Lynne - Every Little Thing
- Roxette - It Must Have Been Love
- Belinda Carlisle - (We Want) The Same Thing
- Richard Marx - Angelia
- Michael Bolton - How Am I Supposed To Live Without You
- Whitesnake - The Deeper The Love
- Dayrl Hall & John Oates - So Close
- A-ha - Crying In The Rain
- Toto - Out Of Love
- Bad English - The Price Of Love
- Twenty 4 Seven - I Can't stand it
** Mit gleich zwei Singles belegte Musictommy's Band des Jahres, Propaganda, die beiden
Spitzenpositionen, wobei "Only One Word" (GB # 71) knapp vor "Heaven Give Me Words"
(D # 40, GB # 36) landete. Dieses Kunststück war bislang nur ELO im Jahr 1981 gelungen ("Hold On
Tight" & "Twilight"). ** Die Ballade mit Hintergrund und Tiefgang kam im Jahr 1990 von Billy Joel:
"Leningrad" erreichte in Deutschland # 14 (GB # 53). ** Die Mädels von Wilson/Phillips
wurden sofort mit der ersten Single "Hold On" zu Top 10-Jägern (D # 15, US # 1, GB # 6). **
Asia anno 1990 klangen nahezu wie beim letzten kompletten Studioalbum "Astra" (1985).
"Days Like These" erreichte immerhin noch einmal eine # 64 in den Vereinigten Staaten. **
** Die erste Singleauskopplung aus dem neuen Heart-Album "Brigade", "All I Wanna Do Is Make
Love To You", war gleichzeitig die erfolgreichste. Die wunderbare Ballade spurtete in den
US-Charts bis auf # 2 (GB # 8). In Deutschland stieg der Song in die Top 30 (# 23). **
Einen der Hits des Jahres landete Nick Kamen mit "I Promised Myself". Der Titel kletterte bis
Platz 5 in Deutschland und blieb 43 (!) Wochen in den Single-Charts. ** Im dritten Jahr in
Folge erreichte Kylie Minogue einen Rang in Musictommy's Top 20. Diesmal schaffte es
"Better The Devil You Know" (D # 24, GB # 2). ** Eine absolute Eintags- bestenfalls
Zweitagsfliege stellte die Gruppe Alias dar. Der Titel "More Than Words Can Say" war
klasse und kam auch auf # 2 in den USA, doch spätestens mit "Waiting For Love" (US # 13)
war Schluß mit lustig. Zumal das Album von Alias eine Tiefflug-Session in Sachen US-Rock war. **
** Mehr als respektabel war die erste Single aus dem Solo-Album von Jeff Lynne: "Every Little Thing" hörte sich zwar wenig nach ELO an, erreichte aber trotzdem # 59 in Großbritannien. ** Die
schwedischen Roxette setzten ihren Höhenflug mit einem Song zum Megafilm des Jahres,
"Pretty Woman", fort: "It Must Have Been Love" (D # 4, US # 1, GB # 3). ** Belinda Carlisle
preschte mit dem äußerst rockigen Song "(We Want) The Same Thing" erneut in die britischen Top
10 vor (# 6); in Deutschland war auf # 53 Ende der Fahnenstange. ** Ein Hit jagte den anderen
bei Richard Marx, dem neuen Superstar aus Amerika. "Angelia" war bereits die zweite
Ballade, die ihren Weg auch in die deutschen Top 30 fand (# 23, US # 4, GB # 45). ** Ein Mann, der
mit seinen Liedern selbst die glücklich verliebten Menschen zu Tränen rühren und
mitunter eine mittlere Depression ;-))) bei ihnen auslösen konnte, war Michael Bolton. Beispiel gefällig: "How
Am I Supposed To Live Without You" (D # 15, US # 1, GB # 3) - man mußte einfach
mitweinen .... **
** Whitesnake, die Meister des melodischen Hardrock, gaben mal wieder ihre Vistenkarte in den
US Top 30 ab: "The Deeper The Love" (# 28, GB # 35). ** Der allerletzte große Hit von Daryl
Hall & John Oates hieß "So Close" und erreichte in den USA fast noch einmal die Top 10 (#
11). ** Schon in der vorläufigen Endphase ihres Erfolges befanden sich die Norweger von A-ha. "Crying In The Rain" war bis 2000 die letzte Top 10-Single der Drei in Deutschland (D # 6, GB # 13). ** Von den neuen Titeln der "Past To Present"-CD war "Out Of Love" derjenige, der noch am meisten nach Toto klang. ** "The Price Of
Love", einer weiteren Single aus dem Debütalbum von Bad English, wurden Top 10-Ehren
zuteil (US # 5). ** Zusammen mit einem gewissen Captain Hollywood kam die Formation
Twenty 4 Seven sowohl in die deutschen (# 3) als auch britischen (# 7) Top 10. Der Hit hieß: "I Can't Stand It". 1992
setzte sich der gute Captain ab und formierte sein eigenes Captain Hollywood Project. Damit
sollte er ganz gewaltig abräumen. Dazu später mehr.... **
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