Guano Apes - Donīt Give Me Names Sehr gutes Album mit vielen Highlights!

Moderner Hardrock

Das wichtigste vorne weg. Guano Apes machen auf ihrem zweiten Opus Hardrock aus Germany at it's best. Die dermaßen charismatische und stimmgewaltige Frontfrau Sandra Nasic stellt ihre männlichen Mitstreiter bisweilen locker in den Schatten. Wem das erste Werk der Band, "Proud Like A God" mit den Hits "Open Your Eyes" und "Lords Of The Boards", zu hart und brachial war, der wird bei "Don't Give Me Names" begeistert aufschreien.

"Innocent Greed", "No Speech" und "Big In Japan" sind Titel, die sehr hart aber gradlinig und harmonisch rüberkommen. Und diese Aussage kann man auf das komplette Album ausdehnen. Hat sich das erste Album der Apes mit über 700.000 Einheiten sensationell gut verkauft, müßten sie nun eine Million verkaufen. "Don't Give Me Names" landete zwar auf # 1 der deutschen Albumcharts, aber die Aussage aus dem Vorsatz fand bisher bei weitem noch keine Bestätigung. Schade ........... (2000)



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